Städtische Wilhelm-Busch-Realschule München
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INFO Elternbeirat Städtische Wilhelm-Busch-Realschule München
INFO Elternbeirat Städtische Wilhelm-Busch-Realschule München

 

 

 

Städtische Wilhelm-Busch-Realschule

Aktuelles aus dem Schulbetrieb der WBR

 

 

Elternbriefe

1. Elternbrief des Elternbeirat - Nov. 2016

1. Elternbrief
Elternbeirat_1 Elternbrief Nov2016.pdf
PDF-Dokument [338.0 KB]

Hier können Sie direkt mit dem Elternbeirat der Wilhelm-Busch-Realschule in Kontakt treten und Ihre Wünsche, Stellungsnahmen und ihre Meinungen mitteilen.

Verwenden Sie dazu unser Kontaktformular.

Presse- und Meinungsfreiheit

Pressefreiheit - logo!         erklärt - ZDFtivi  

 

Am 04.05.2015 veröffentlicht

Am 3. Mai wird daran erinnert, dass Journalisten frei berichten sollen. logo! erklärt, warum das wichtig ist.

Meinungsfreiheit einfach erklärt

 

Am 24.03.2014 veröffentlicht

Nach der Menschenrechtserklärung der Vereinten Nationen aus dem Jahre 1948 ist die „... Meinungsfreiheit ein zentrales Grund- und Menschenrecht ....".
Doch nicht jede Nation erlaubt eine freie Meinungsäußerung der Bevölkerung. In unserem neuen Erklärfilm erklären wir euch was „Meinungsfreiheit" ist und welche Rechte damit verbunden sind.

Dieses Erklärvideo wurde produziert von explainity GmbH
Homepage: www.explainity.com
E-Mail: info@explainity.com

Wenn Sie Interesse an einem eigenen explainity Erklärvideo haben, besuchen Sie unsere Website www.explainity.com oder nehmen Sie Kontakt mit uns auf. Wir freuen uns auf Ihre Anfrage.

Diesen Erklärfilm dürfen Sie gerne für eigene Zwecke frei verwenden und bei sich einbinden. Bitte beachten Sie jedoch, dass der Erklärfilm weder inhaltlich
noch grafisch verändert werden darf. Geben Sie bei einer Verwendung bitte stets explainity als Quelle an und verweisen Sie bei Veröffentlichungen im Internet auf www.explainity.com.

Presse- und Meinungsfreiheit?!

Tag der Pressefreiheit am 3. Mai 2017

 

Das Grundgesetz für die Bundesrepublik Deutschland regelt in Artikel 5, Abs. 1 die Pressefreiheit:

 

„Jeder hat das Recht, seine Meinung in Wort, Schrift und Bild frei zu äußern und zu verbreiten […]."

 

Die Pressefreiheit und die Freiheit der Berichterstattung durch Rundfunk und Film werden gewährleistet.     

Eine Zensur findet nicht statt."

 

Weltweit erleben wir seit Jahren eine rückläufige Pressefreiheit.

Für eine demokratische Gesellschaft ist eine unabhängig berichtende Presse essenziell. Durch geprüfte und verifizierte Informationen ermöglicht sie erst fundierte Meinungsbildung.

 

In Zeiten einer unter Druck stehenden Pressefreiheit fallen auch "Fake News" stärker ins Gewicht.

 

Inwiefern können uns "Fake News" beeinflussen? Wofür brauchen wir Pressefreiheit?

 

Das wollten wir von Schülerinnen und Schülern in Deutschland anlässlich des Tages der Pressefreiheit am 2. Mai 2016 wissen!

 

Mehr dazu erfahren Sie auf unserer Projektseite im Lehrerclub.

Meinungsfreiheit
Stiftung Lesen_Meinungsfreiheit.pdf
PDF-Dokument [99.4 KB]
Pressefreiheit              #kurzerklärt
 
Am 03.05.2016 veröffentlicht

Warum Pressefreiheit so wichtig ist. Demian von Osten erklärt es.

 

 

 

Bayerische Staatskanzlei

Art. 1 Bildungs- und Erziehungsauftrag
 
(1) 1Die Schulen haben den in der Verfassung verankerten Bildungs- und Erziehungsauftrag zu verwirklichen. 2Sie sollen Wissen und Können vermitteln sowie Geist und Körper, Herz und Charakter bilden. 3Oberste Bildungsziele sind Ehrfurcht vor Gott, Achtung vor religiöser Überzeugung, vor der Würde des Menschen und vor der Gleichberechtigung von Männern und Frauen, Selbstbeherrschung, Verantwortungsgefühl und Verantwortungsfreudigkeit, Hilfsbereitschaft, Aufgeschlossenheit für alles Wahre, Gute und Schöne und Verantwortungsbewusstsein für Natur und Umwelt. 4Die Schülerinnen und Schüler sind im Geist der Demokratie, in der Liebe zur bayerischen Heimat und zum deutschen Volk und im Sinn der Völkerversöhnung zu erziehen.
 
(2) Bei der Erfüllung ihres Auftrags haben die Schulen das verfassungsmäßige Recht der Eltern auf Erziehung ihrer Kinder zu achten.
 
 

Bildungs- und Erziehungsauftrag

Die Bildungs- und Erziehungsarbeit der sechsstufigen Realschule wird bestimmt durch die

Prinzipien des Grundgesetzes für die Bundesrepublik Deutschland und der Verfassung des Freistaates

Bayern sowie durch das Bayerische Gesetz über das Erziehungs- und Unterrichtswesen,

insbesondere durch den Bildungs- und Erziehungsauftrag, der im Artikel 131 der Verfassung

des Freistaates Bayern allen Schulen gegeben ist:

Bildung- und Erziehungsauftrag
BuEA.pdf
PDF-Dokument [141.2 KB]

 

 

 

Grundgesetz für die 

Bundesrepublik Deutschland

 

Präambel

 

Im Bewußtsein seiner Verantwortung vor Gott und den Menschen,

 

von dem Willen beseelt, als gleichberechtigtes Glied in einem vereinten Europa dem Frieden der Welt zu dienen, hat sich das Deutsche Volk kraft seiner verfassungsgebenden Gewalt dieses Grundgesetz gegeben.

 

Die Deutschen in den Ländern Baden-Württemberg, Bayern, Berlin, Brandenburg, Bremen, Hamburg, Hessen, Mecklenburg-Vorpommern, Niedersachsen, Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz, Saarland, Sachsen, Sachsen-Anhalt, Schleswig-Holstein und Thüringen haben in freier Selbstbestimmung die Einheit und Freiheit Deutschlands vollendet. Damit gilt dieses Grundgesetz für das gesamte Deutsche Volk.

 

Grundgesetz der Bundesrepublik Deutschland           Aktuell

Die Grundrechte der Bundesrepublik Deutschland  Artikel 1 - 19

 

 

 

 

 

 

 

 

"Demokratie muss gelernt werden,

um gelebt werden zu können

und sie muss gelebt werden,

um gelernt werden zu können!"

 

 

Demokratie

Demokratie und Partizipation
Bundeselternrat_Reso_Demokratie_Partizip[...]
PDF-Dokument [307.4 KB]

 

Jahresthema 2017: Bildung in Europa von anderen lernen

Frühjahrsplenartagung, 12.-14. Mai 2017

 

Demokratie und Partizipation

 

„Demokratie muss gelernt werden, um gelebt werden zu können

und sie muss gelebt werden, um gelernt zu werden zu können!"

                                                                                                                      G. Himmelmann

 

 

Mit großer Sorge sieht der Bundeselternrat, dass nach wie vor die Gefahren von Totalitarismus und Nationalismus in Europa bestehen. Das Verständnis über demokratische Werte und die Funktionsweise von Demokratie drohen verloren zu gehen. Vorurteile, Ressentiments und Scheinwahrheiten bis hin zu Fake News werden geschürt und machen in sozialen Netzwerken unkritisch die Runde. Eine kritische Auseinandersetzung mit unterschiedlichen Meinungen - der Nährboden für Demokratie - wird teilweise unterminiert. In ersten europäischen Parlamenten werden die Gewaltenteilung sowie die Unabhängigkeit der Medien ausgehöhlt. In verschiedenen Regionen der Welt sehen wir, wie durch Fördern von Angst, Stigmatisierung von Minderheiten oder dem Schüren von Hass auf Andersdenkende autoritäre Regimes errichtet werden.

 

Für die Kinder und Jugendlichen ist der Lebensraum Schule neben der Familie der wichtigste Erfahrungsraum, in dem ihre Grundwerte entwickelt werden. Hier soll eine positive innere Haltung zur Welt und zu einem menschenfreundlichen, demokratischen Gemeinwesen entstehen. Familie und die Schule sind die zentralen Orte an denen junge Menschen den Umgang mit Demokratie und ihre eigene Wirksamkeit als handelnde Personen erfahren können. Bildung an den Schulen ist mehr als die reine Wissensvermittlung. Demokratie lebt von Vorbildern wie den Eltern und den Lehrkräften.

 

Schulen können aktiv zur Stärkung der demokratischen Zivilgesellschaft beitragen und werden in der Wissensvermittlung erfolgreicher, wenn

 

Demokratie in Schulen auf allen Ebenen gelebt sowie eine beteiligende Schul- und Unterrichtsentwicklung auf Augenhöhe gepflegt wird.

 

alle Kinder ihren Begabungen nach gerecht gefordert und gefördert werden und dabei niemand zurückgelassen wird.

 

sie ihre Schülerinnen und Schüler in einer aktiven Feedbackkultur mit einbeziehen.

 

die Elternhäuser ihre Mitwirkungsmöglichkeiten aktiver nutzen.

Um dieses Zielbild zu erreichen, fordert der Bundeselternrat:

In den Bundesländern muss eine gesetzlich verankerte Lehrer-Eltern- und Schülermitwirkung auf allen Ebenen sichergestellt werden.

 

Lehrkräfte, Pädagoginnen und Pädagogen müssen für die Demokratieerziehung umfassend aus- und fortgebildet werden.

 

Schulen müssen die Werte und die Funktionsweise von Demokratie vermitteln, das erforderliche Handwerkzeug lehren und zur aktiven Partizipation begeistern. Trainiert und gelebt werden kann dies z.B. in Schülerparlamenten, im Klassenrat und in der Ausbildung zu Streitschlichtern.

 

Schülerinnen und Schüler erhalten das Recht, eine Lehrkraft ihrer Wahl als Vertrauensperson zu bestimmen und zur Unterstützung der demokratischen Rechte in Anspruch zu nehmen.

 

Eltern benötigen Unterstützung und Wissensvermittlung bei ihren Bemühungen an der Schule Mitwirkungsrechte wahrzunehmen.

 

Demokratieerziehung kann nicht früh genug einsetzen. Demokratie braucht eine Kultur der Wertschätzung und Toleranz gegenüber unterschiedlichen Werten und Meinungen. Demokratische Prozesse, die Notwendigkeit Kompromisse auszuhandeln und auszuhalten, die Organisation von Interessen, das Bilden von Netzwerken – all das muss verstanden werden, um als mündiger Bürger eine aktive Rolle in der Zivilgesellschaft einnehmen zu können.

 

In diesem Sinne lernen Schüler, dass in einer Welt globalisierter Wirtschaftsinteressen Demokratie auch in größeren Dimensionen, europäisch gedacht werden muss. Die Akzeptanz der Europäischen Union ist kein Selbstverständnis. Wir fordern die Schulen auf, die Errungenschaften des europäischen Prozesses im aktiven Diskurs sichtbar zu machen. Hierzu gehört auch seitens der Politik die Förderung und Unterstützung von Schulen bei Kooperationen und Partnerschaften mit anderen europäischen Schulen, um Toleranz und Akzeptanz gegenüber anderen Ländern und Kulturen zu lernen. So werden auch die Nachhaltigkeitsziele der Agenda 2030 der UN bekannt und erreicht.

 

 

Potsdam, 14.05.2017

2017-R3

Für eine bessere Lesbarkeit haben wir weitestgehend auf eine geschlechterspezifische Differenzierung verzichtet. Im Sinne der Gleichbehandlung gelten entsprechende Begriffe für beide Geschlechter.

Quelle und Link:                          BER - Bundeselternrat

Demokratie

 

 

 

 

 

Was ist Demokratie?

Bibliothek der Friedrich Ebert Stiftung ...

https://www.fes.de/de/

... und jede hat sicherlich seine eigene Vorstellung davon, was Demokratie bedeutet. Doch wie lässt sie sich genau erklären? Was gehört zu einer Demokratie?

Demokratie
FES_05859_Was ist Demokratie.pdf
PDF-Dokument [508.2 KB]

 

 

 

Heißt Demokratie nicht Volksherrschaft?

Formal sind die westlichen Staaten Demokratien, weil sie die wesentlichen Elemente einer Demokratie aufweisen, also freie Wahlen, Abstimmungen nach dem Mehrheitsprinzip, aber unter Respektierung von Minderheiten, Grund- und Menschenrechten.
 

Themen zum Unterricht

 

Arbeitsblätter

Demokratie

 

Bezeichnung für eine Herrschaftsform. Die wörtliche griechische Übersetzung "Herrschaft des Volkes" hilft wenig weiter, weil sich mittlerweile auch Diktaturen als "wahre" Demokratien bezeichnen. Deshalb müssen charakteristische Merkmale benannt werden, die nach unserem Verständnis eine demokratische Herrschaftsordnung kennzeichnen. Diese Merkmale findest du in: Freiheitliche demokratische Grundordnung. Unterschiedliche Erscheinungsformen der Demokratie sind weiter unten beschrieben.


Demokratie, griechisch "Herrschaft des Volkes", wurde von ihren Erfindern als direkte Demokratie praktiziert: Die freien Männer - nur sie galten damals als das Volk - versammelten sich auf dem Marktplatz ihres Stadtstaates (Polis) und beschlossen dort unmittelbar selbst über alles, was die Polis anging, über alle politischen Fragen also.

Diese Marktplatzdemokratie ist in den heutigen Großstaaten nicht mehr möglich. An ihre Stelle ist die repräsentative Demokratie getreten. Vom Volk auf Zeit gewählte Vertreter (Repräsentanten), diesmal Männer und Frauen, entscheiden als Treuhänder für das Volk die laufenden politischen Fragen. Daneben können auch in der repräsentativen Demokratie Elemente der direkten Demokratie treten: wenn z.B. in einem
Volksentscheid die wahlberechtigten Bürgerinnen und Bürger unmittelbar über einen Gesetzentwurf abstimmen, der aus ihrer Mitte kommt, oder in einem Referendum entscheiden, ob sie einem Parlamentsgesetz nachträglich ihre Zustimmung geben oder verweigern. Die Verfassungen aller deutschen Bundesländer sehen Volksentscheide vor, Bayern und Hessen auch ein Referendum bei Verfassungsänderungen. Auf Bundesebene gibt es weder die Möglichkeit des Volksentscheides noch die Möglichkeit eines Referendums, das viele europäische Staaten kennen.

Nahezu alle Staaten der Welt behaupten heute, Demokratien zu sein. Auch in der deutschen Geschichte wurde der Begriff missbraucht. Die DDR, die eine Parteidiktatur war, nannte sich im Staatsnamen "demokratisch". Hitlers Propagandachef Goebbels schrieb 1942 über die Hitler-Diktatur: "Wir Deutschen leben in einer wahren Demokratie". Angesichts solcher absichtlicher Begriffsverwirrung muss exakt beschrieben werden, an welchen Merkmalen man erkennen kann, ob eine Staatsordnung wirklich demokratisch ist. Für die Demokratie in Deutschland ist dies durch eine Definition des
Bundesverfassungsgerichts erfolgt (Freiheitliche demokratische Grundordnung).

Die deutsche Demokratie ist nicht eine Demokratie, die lediglich Spielregeln vorschreibt, sich sonst aber im politischen Meinungskampf neutral verhält. Sie tritt vielmehr für bestimmte oberste Werte ein, an erster Stelle die Würde des Menschen, die sie als "wehrhafte" und "streitbare" Demokratie verteidigt. Parteien, die diese obersten Werte missachten und mit demokratischen Mitteln die Demokratie selbst abschaffen wollen, müssen in Deutschland damit rechnen, verboten zu werden.

 

Quelle: Thurich, Eckart: pocket politik. Demokratie in Deutschland. überarb. Neuaufl. Bonn: Bundeszentrale für politische Bildung 2011.

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mobil:    0157 50136008

 

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Start dieser Website:

02. Januar 2017

www.wbr-elternbeirat.de

letzte Aktualisierung:

Mittwoch, 13.02.2019  16:00 Uhr

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